Produkte

K8-2 POWER & FREE

K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
K8-2 Power and Free Overhead Conveyor
Download area

K8-2 Power & Free Technische Daten:

Kettenlast: 100 kg/m
Belastungsgrenze: bis zu 140 kg*

*Gesamtgewicht einschließlich Traverse und abhängig von der Transportwagenkonfiguration


Das K8-2-Schienensystem ist ein Power & Free System, das aus geraden und gebogenen Laufschienen besteht. Die Laufschienen sind in ein oberes Profil "Power-Schiene" und ein unteres Profil "Free-Schiene" unterteilt. Die Laufschienen sind mit Verbindungsflanschen verschraubt, was einen modularen Aufbau und eine einfache Anpassbarkeit ermöglicht.

In der "Power-Schiene" läuft eine motorgetriebene, drehbare Förderkette. Mitnehmer werden in regelmäßigen Abständen in die Förderkette eingeschraubt. Diese haben zwei Klinken, mit denen sie in die darunterliegenden Transportwagen einrasten und diese somit durch die Laufschienen ziehen können. Die Transportwagen fahren in der "Free-Schiene" und tragen das Gewicht der Anhängelast.

Seitlich angeschraubte Sensorbleche dienen dazu, die Position der Transportwagen mit Sensoren zu erfassen und mit "Vorlaufbremsen" und "Rücklaufsperren" gegen unbeabsichtigtes Vor- oder Zurücklaufen zu schützen.

Der vordere und der hintere Transportwagen sind üblicherweise mit einer "Lasttraverse" miteinander verbunden. An jeder Traverse kann eine speziell für das jeweilige Fördergut entwickelte Fördergutaufnahme angebracht werden, die das Fördergut über die Fertigungsbereiche transportiert.

Die Fördergutaufnahmen können von den Anlagenbedienern an der Ladeposition mit Produkten beladen werden, die dann der Förderstrecke folgend von Stoppstation zu Stoppstation bis zur Entladeposition fahren, wo die Produkte wieder entnommen und gelagert werden können.